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Einzeltherapie

In der Einzelttherapie, -beratung oder -begleitung, stehen Sie als Klient im Mittelpunkt. Ausgangspunkt ist wie immer Ihr Anliegen. Es gibt keine feste Anzahl von Sitzungen. Manchmal genügt eine Sitzung. Wenn Sie sagen, dass Ihr Ziel erreicht ist oder dass es genug ist, ist die Therapie, Beratung oder Begleitung beendet. Sie sind natürlich frei darin, sich wieder zu melden.

Was geschieht in den Sitzungen?

In der erste Sitzung wird es darum gehen, ob Sie mit Ihrem Anliegen bei mir richtig sind und ob ich als Person der richtige Therapeut, Berater oder Begleiter bin. Die Therapie hat die besten Chancen zu gelingen, wenn die „Chemie“ stimmt. Es ist wissenschaftlich gut erforscht, dass die Klient-Therapeut-Beziehung im wesentlichen zu einer gute Therapie beiträgt. Das heißt, dass am Ende der ersten Sitzung Sie und ich sagen  müssen, ob das mit uns funktioniert. Wenn man kurz drüber nachdenkt, braucht man für diese „Weisheit“ keine wissenschaftliche Untersuchung.

Die systemische Therapie ist im Wesentlichen eine Gesprächstherapie mit der Offenheit für alles, was hilfreich ist. Die Sitzungen dauern bei mir 60 Minuten. Ich bin offen für das, was im Moment ansteht. Sie können sich auf die Sitzung vorbereiten, in dem Sie Sich diese Frage stellen. Ggf. bekommen Sie von mir „Hausaufgaben“ für die nächste Sitzung. Ihre Entwicklung machen Sie in der Regel, wenn Sie nicht bei mir sind.

Formal unterscheiden ich zwischen Therapie, Beratung und Begleitung. In der Praxis kommt das nicht unbedingt zum Tragen, da die Grenzen schwimmend sind. Man könnte sagen, dass jemand der psychisch erkrankt ist zur Therapie kommt. Jemand, der ein persönlivches Anliegen hat, kommt zur Beratung. Und wenn Sie auf einem Weg sind, weil sich Ihr Leben verändert durch Tod, Trenung, Ausscheiden aus dem Berufsleben, Erkrankung usw., wäre es eine Begleitung. Aber in der Praxis erlebe ich diese Unterscheidung als wenig hilfreich, aber vielleicht ist sie für Sie wichtig.